Zum Inhalt springen

Unser Team sucht Verstärkung

 

Der EV.-Luth. Propsteiverband Braunschweigerland
sucht für folgende Stellen in der Kita „Zum Markte“ Erzieher/innen (m,w,d):

39 Std./Woche zum 1.8.2023 im Kindergarten der Kita Zum Markte
38 Std./ Woche Schwangerschafts- und Elternzeitvertretung ab sofort
25 Std./Woche im Nachmittagsbereich im Kindergarten zum 1.8.23

In unserem Haus wird die Partizipation von Kindern großgeschrieben -
wir suchen daher nach Persönlichkeiten, die sich kindzentriert,
im Dialog und mit Neugierde auf Prozesse mit den Kindern einlassen können.
Die Vergütung erfolgt nach dem TVöD - kirchliche Fassunf-mit allen Sozialleistungen
des öffentlichen Dienstes.

Haben Sie eine abgeschlossene päd. Ausbildung, möchten Sie neue Wege gehen
und in einem innovativen Team in einem besonderen Haus arbeiten?
Dann melden Sie sich bei uns!

Wir freuen uns auf Sie!

Senden Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung
an die Kita Zum Markte, Dorothea Borchers-Str 15, 38640 Goslar, z.H. Frau Schoger
oder denEV.-luth. Propsteiverband Braunschweiger Land Goslar, Gemeindehof 8, 38640 Goslar

 

 

 

Familiengottesdienst

“Unser tägliches Brot gib uns heute”

Am Sonntag, den 19. März 2023, feierten wir unseren ersten Familiengottesdienst im neuen Jahr.
Das Thema lautete diesmal “Unser tägliches Brot gib uns heute”.

Nach der Begrüßung durch Pfarrerin Karin Liebl waren die Hortkinder an der Reihe.Die Mädchen
und Jungen stellten ihr Wissen über verschiedene Brotsorten in anderen Ländern sowie ihre
Überlegungen zur Ernährungssituation auf der Welt vor.
Die Hortkinder haben sich vorab auf unterschiedliche Weise zu dem Thema Informationen eingeholt.
Sie waren selbst oftmals verwundert zu erfahren, in welchen Ländern Brot zum Grundnahrungsmittel
gehört und wo dies eher auf andere Nahrungsmittel zutrifft.
Um die ungleiche Verteilung des Brotes ging es in dem Lied “Wie vielen Kindern auf der Welt geht es schlecht”,
welches alle Kinder gemeinsam gesungen haben.

Für ein kleines Anspiel waren die Kindergartenkinder verantwortlich. Sie spielten für die Gemeinde die
Geschichte von Moses in der Wüste und Manna, dem Brot Gottes, welches für die Israeliten vom Himmel fiel.

Hierbei war nicht nur das Lernen der Texte wichtig, sonder auch die Gestik und Mimik. Wie geht man durstig
und hungrig durch die Wüste. Vertrauen – was braucht es um andere aufzufordern geduldig zu sein und zu
vertrauen. Passend dazu sangen wir “Brot, Brot, danke für das Brot”.

Auch im “Vater unser”, findet sich das tägliche Brot als Gabe Gottes wieder. Im Wechselgesang zwischen Kindern
und Gemeinde beteten wir das “Vater unser” in Form eines Liedes.

Zum Abschluss des Gottesdienstes feierten wir das Agapemahl mit Fladenbrot und Weintrauben und kamen
anschließen im Seitenschiff zum Kirchkaffee zusammen.
Dort wurde sich noch einmal über den Gottesdienst ausgetauscht und “Kleine und Große” konnten sich 
mit
frisch
geschmierten Butter - Broten stärken.

 

Hortausflug nach Vienenburg

 

Am ersten Mittwoch in den Ferien brachen wir zu einem Ganztagsausflug in Richtung Vienenburg auf. Das erste Highlight war bereits die Anreise, denn wir wählten dafür den Zug. Die Strecke von Goslar über Oker nach Vienenburg bot viele – für Kinderaugen – interessante Anblicke wie Mülldeponien, Baustellen, Tiergehege oder Industrieruinen.
Vom Bahnhof in Vienenburg ging es nach einem Frühstück im Grünen zunächst in östlicher Richtung um den Vienenburger See herum, wo die Jungen und Mädchen Steine flitschen ließen. Dann überquerten wir die Oker und schlugen uns ein Stück querfeldein durch den Wald, wo wir das Glück hatten, einen Buntspecht beim Aushöhlen seines Wohnbaumes beobachten zu dürfen.
Kurz darauf stießen wir auf den Hercyniaweg, welcher uns zum Kloster Wöltingerode führte. Dort trafen wir auf zwei dicke Ziegen, die mit ihrer Verfressenheit für Erheiterung sorgten.
Im Anschluss folgten wir ein Stück der Landstraße und bestaunten die Baustelle für die neue Autobrücke über die Oker. Wir durchwanderten die Wiesen westlich des Vienenburger Sees und konnten sogar einen Blick auf den ein oder anderen Hasen erhaschen, der hier seinen Bau hatte.
Schließlich erreichten wir den “Piratenspielplatz” am Wasser, wo wir unser Mittagessen einnahmen und die Kinder noch ausgiebig spielen und toben konnten. Eine freudige Überraschung war das unverhoffte Zusammentreffen mit dem Hort aus Wiedelah auf dem Bolzplatz oberhalb des Spielplatzes. Als die anfängliche Schüchternheit überwunden war, spielten die Kinder der beiden Horte gegeneinander eine spannende Partie Fußball, welche nach toller Aufholjagd der Kita zum Markte mit 10:8 Toren knapp an den wiedelaher Hort ging.
Um 14:30h brachen wir wieder in Richtung Bahnhof auf, wo wir den Zug um 15:00h in Richtung Goslar nahmen und kurz nach halb vier erschöpft, aber sehr zufrieden in den Hort zurückkehrten

Begrüßungsgottesdienst in der Marktkirche

Mit einem fröhlichen Begrüßungsgottesdienst in der Marktkirche wurden am Montag, den 9. Oktober die neuen Kinder der Kita Zum Markte und deren Familien willkommen geheißen. Eine große Anzahl von Kindern, Eltern und Erzieherinnen hatten sich dazu in der zentralen Stadtkirche eingefunden.
Die Patinnen und Paten der neuen Kita-Kinder berichteten im Laufe des Gottesdienstes über ihre Aufgaben: Sie helfen den neuen Kindern sich in der Einrichtung zurecht zu finden, hängen schon mal die Jacke auf oder gehen gemeinsam in den Garten zum Spielen.
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die biblische Geschichte von der Segnung der Kinder, die von Pfarrerin Karin Liebl anhand des entsprechenden romantischen Gemäldes von Ernst Pasqual Jordan erzählt wurde. Auf dem Gemälde kann man neben der Goslarer Stadtmauer auch den Rammelsberg ausmachen. Große und Kleine staunten darüber, dass diese Segnung auf dem Bild von Jordan vor den Toren Goslars platziert wurde.
In ihrer Kurzansprache betonte Pfarrerin Liebl, dass Kinder neben dem Bedürfnis nach Geborgenheit und Sicherheit auch ein Recht auf eine religiöse Erziehung hätten. Dies sei wichtig um die eigene Identität ausbilden zu können. Kita und Eltern könnten so den Kindern inneren Halt geben und sie ermutigen neugierig zu sein